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Geschäftsstelle stellt auf Fortbewegung mit Elektrorädern um

von Marcus Dischinger 15. April 2019

Der Stadtjugendausschuss e. V. (stja) hat begonnen, seine innerbetriebliche Moblität auf eine neue Grundlage zu stellen. Für die Geschäftsstelle sind bereits zwei Elektrofahrräder angeschafft worden. Eines davon ist ein Lastenrad. Bis zum Jahresende werden beide Fahrzeuge durch ein Elektroauto ergänzt. Im Gegenzug schafft die Geschäftsstelle die bisherigen Fahrzeuge ab: ein dieselbetriebenes Auto und einen Transporter. „Wir leisten damit unseren Beitrag für weniger Autoverkehr in der Stadt und bessere Luft“, sagt der stja-Vorsitzende Daniel Melchien.

Mit dem Elektrorad können die Mitarbeitenden der Geschäftsstelle künftig zu Besprechungen und Veranstaltungen in der Stadt fahren. Das Lastenrad dient dazu, Besorgungen zu machen, die bisher mit dem Auto erledigt wurden. Das E-Auto wird für weitere Strecken eingesetzt und könnte bald mit einer Elektroladesäule ergänzt werden. „Mit diesen Maßnahmen verbessern wir den ökologischen Fußabdruck der Geschäftsstelle“, betont Daniel Melchien. Eine Analyse hatte ergeben, dass mit den herkömmlichen Fahrzeugen in den meisten Fällen Fahrten von weniger als zehn Kilometer Länge gemacht wurden. „Das ist eine Strecke, die man gut mit einem E-Fahrrad zurücklegen kann“, erläutert Karsten Reichenbacher von WerkStadtMobilität. Das Unternehmen berät den stja in Fragen des betrieblichen Mobilitätsmanagements. Künftig wird es auch um die Frage gehen, wie die Mitarbeitenden in den vielen dezentralen Einrichtungen des stja sich möglichst umweltfreundlich fortbewegen können.



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