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Themen

bildung

Berufsorientierung für Jugendliche mit Fluchterfahrung

Vom Willkommen zum Ankommen – dauerhafte Integration von Zuwanderern

Der stja widmet sich gesellschaftlichen Herausforderungen und nimmt sich der Integration geflüchteter junger Menschen aktiv und zielorientiert an.

Arbeitsmarktbezogene Aktivitäten verbindet der stja auf einmalige Weise mit Maßnahmen für Toleranz, Demokratie und Vielfalt und gewährleistet dadurch das Recht auf Bildung. Junge Geflüchtete sollen Zugang zu Ausbildung erhalten, um so Teilhabechancen eröffnet zu kriegen und um die spätere Integration in den Arbeitsmarkt zu erleichtern. Voraussetzung hierfür sind neben den zu erlangenden Sprachkenntnissen soziale Kompetenzen als Grundlage zur erforderlichen Ausbildungsreife sowie  die Vermittlung demokratischer Werte unserer Gesellschaft.


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Kontakt

Gabi Matusik

+49 721 133 5625

www.beonetzwerk.de/

Schwerpunkt:
Bildung, Berufsorientierung, Sonstiges, Integration

BeoVielfalt – Berufsorientierung für alle

Ausbildung und Teilhabe für alle

BeoVielfalt hat das Ziel, junge Menschen –insbesondere sozial benachteiligte und individuell beeinträchtigte– auf ihrem Weg zu einem unabhängigen und selbstverantwortlichen Erwachsensein und zu voller gesellschaftlicher Teilhabe zu unterstützen.

Angeboten wird ein stimmiges Gesamtkonzept, das die Ausbildungsreife der Schüler*innen fördert und dabei auf vorhandenen Ansätze der Kooperationspartner aufbaut, diese ergänzt und erweitert.

In professionell begleiteter Projektarbeit bietet BeoVielfalt allen Schüler*innen die Möglichkeit, in Zusammenarbeit mit Betrieben und Einrichtungen Berufsfelder praktisch zu erkunden und hierbei Materialien und ihre Verarbeitung lebensnah kennenzulernen. Um auch die Weiterentwicklung sozialer und personaler  Kompetenzen zu unterstützen, werden in Kooperation mit Karlsruher Schulen  Trainings angeboten.
Die Angebote zur Unterstützung im Bewerbungsverfahren bieten durch Bewerbungswerkstätten, Vorstellungsgesprächstrainings und individuellen Hilfen beim Verfassen von Bewerbungsunterlagen Orientierung und Sicherheit.

Durch die inklusive Haltung und Herangehensweise in allen Maßnahmen unterstützt das Projekt durch Begegnungsprozesse den Abbau von Vorurteilen und Ausgrenzung  und trägt maßgeblich zu einer vielfältigen, offenen Gesellschaft bei. Hierbei wird Inklusion als Prozess verstanden, der auch von kleinen Schritten mitgestaltet wird. BeoVielfalt versteht sich als Teil einer kontinuierlichen gesellschaftlichen Entwicklung hin zu inklusiven Systemen in der Bildungs- und Ausbildungslandschaft  und setzt sich aktiv für mehr Bildungsgerechtigkeit ein.


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Kontakt

Gabi Matusik

+49 721 133 5625

+49 721 133 5628

www.beonetzwerk.de/

Schwerpunkt:
Bildung, Berufsorientierung

Mitmachen Ehrensache

Jobben für den guten Zweck

Am 5. Dezember, dem Tag des Ehrenamts, engagieren sich in ganz Baden-Württemberg tausende Schüler*innen bei Mitmachen Ehrensache für einen guten Zweck. Auch in Karlsruhe arbeiten an diesem Tag zahlreiche Jugendliche bei einem Arbeitgeber ihrer Wahl. Ihr Lohn geht dabei an soziale Projekte oder wird an gemeinnützige Aktionen gespendet.

Mitmachen Ehrensache versteht sich als Bildungsangebot, bei dem zum einen soziales Lernen erlebbar wird. Zum anderen ist Mitmachen Ehrensache ein guter Einstieg auf der Suche nach einem geeigneten Ausbildungsplatz. Erste berufliche Kontakte können geknüpft werden. Bewerbungsschreiben, Bewerbungsgespräche und Arbeitssituationen werden ohne Zwang geübt: die Jugendlichen schnuppern freiwillig in die Arbeitswelt hinein.

Der Mitmachen Ehrensache wendet sich an Schüler*innen ab Klasse 7 der allgemeinbildenden Schulen und der beruflichen Schulen in Baden-Württemberg.

In Karlsruhe sind seit 2014 inklusive Tandems möglich:  je ein*e Schüler*in mit und ohne Beeinträchtigung bilden ein Team und arbeiten am Aktionstag gemeinsam bei einer*m Arbeitgeber*in. Die inklusiven Tandems werden im Vorfeld auf den Aktionstag vorbereitet.

www.mitmachen-ehrensache.de


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Natalie Piekert

+49 721 133 5622

+49 721 133 5628

mitmachen-ehrensache.de/

Schwerpunkt:
Bildung, Berufsorientierung

BeoCoach – Individuelle Begleitung und Unterstützung

Individuelle Begleitung und Unterstützung

BeoCoach bietet ein außerschulisches  Unterstützungssystem an, bei dem ehrenamtlich engagierte BeoCoaches einer*m Jugendlichen dort helfen, wo es nötig ist.

Unter dem Motto Keiner darf verloren gehen wendet sich das Angebot an alle Jugendlichen, die nicht über ausreichende soziale, ökonomische oder sprachliche Ressourcen verfügen und deshalb zusätzlichen Unterstützungsbedarf haben. Angesichts der aktuellen Flüchtlingssituation finden auch Schüler*innen mit Fluchterfahrung Berücksichtigung.

Im Vordergrund steht die/der einzelne Schüler*in mit ihrer/seiner persönlichen Situation. Mögliche Inhalte der Begleitung sind:

  • Lernunterstützung und Lernstrategien aufzeigen,
  • Sprachförderung und/oder Unterstützung beim Erwerb von Deutschkenntnisse,
  • Berufliche Orientierung und /oder Hilfe bei der Praktika- und Ausbildungsplatzsuche und Bewerbung,
  • Hilfe zur persönlichen Lebensbewältigung und/oder soziale und gesellschaftliche Orientierung,
  • Einübung von Schlüsselqualifikationen, z.B. selbstständiges Lernen, Sorgfalt, Teamfähigkeit u.a.,
  • Jugendkulturelle Angebote kennenlernen, z.B. Kinder und Jugendeinrichtungen, Vereine u.a.,
  • Ansprechpartner*in bei integrationsrelevanten Themen, Vertrauensperson.

Das Angebot richtet sich an Schüler*innen:

  • ab Klasse 7 der Haupt- und Werkrealschule – VKL Klassen,
  • berufsvorbereitender Bildungsgänge an Berufsschulen – VABO Klassen,
  • berufsbegleitende Bildungsgänge an Berufsschulen.

 

BeoCoach sucht ehrenamtliche Coaches

BeoVielfalt sucht kontinuierlich ehrenamtliche Bürge*rinnen, die Interesse daran haben, ein bis zwei Mal in der Woche etwa anderthalb bis zwei Stunden einen Jugendlichen zu unterstützen. Treffpunkte der wöchentlichen Treffen können Räume in der Schule, Einrichtungen des Stadtjugendausschuss e. V. oder öffentliche Orte wie Bibliotheken sein.

Die ehrenamtlichen Coaches werden durch regelmäßige Fortbildungen bei Ihrer Tätigkeit unterstützt.

Hier können Sie den BeoCoach-Flyer als PDF herunterladen:

BeoCoach Flyer Seite 1

BeoCoach Flyer Seite 2

Weitere Informationen unter Telefon 0721/ 133-5625 oder per Mail n.piekert@stja.de


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Natalie Piekert

+49 721 133 5625

+49 721 133 5628

www.beonetzwerk.de/

Schwerpunkt:
Bildung, Betreuung, Berufsorientierung

Fachstelle für Jugendbeteiligung

Die Fachstelle für Jugendbeteiligung hat die Aufgabe, kommunale Strukturen der Jugendbeteiligung in Zusammenarbeit mit Jugendlichen, der Jugendarbeit, Politik und Verwaltung zu etablieren und nachhaltig weiter zu entwickeln.

Zu den wesentlichenAufgaben der Fachstelle für Jugendbeteiligung gehören:

  • Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Projekten und Angeboten zur Jugendbeteiligung des stja, insbesondere der Karlsruher Jugendkonferenz und Jugendforen in den Stadtteilen.
  • Begleitung und Beratung von selbstorganisierten Jugendgruppen in der Stadt Karlsruhe sowie des Stadtschülerrats.
  • Beratung von Einrichtungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit des stja`.
  • Kooperation und Vernetzung mit Akteur*innen in Jugendbeteiligungsprozessen.
  • (Weiter-)Entwicklung von Beteiligungsformen für Jugendliche.

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Isabel Kasalo

+49 151 1596 4540

Schwerpunkt:
Bildung, Sonstiges

Karlsruher Jugendkonferenz

Jugendliche im Dialog mit Politik und Verwaltung

Die Karlsruher Jugendkonferenz hat sich als stadtweites Beteiligungsformat fest etabliert.

„Was ist mit dem Bolzplatz in Deinem Stadtteil los? Wo könnt Ihr Euch treffen? Und was wollt Ihr an Karlsruhe verändern oder besser machen?“

Das sind nur drei von vielen Fragen, um die es bei der Karlsruher Jugendkonferenz gehen kann. Jugendliche und junge Erwachsene  diskutieren seit 2011 ihre Ideen für ein lebenswertes Karlsruhe mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Verwaltung. Alle Themen, die Jugendliche betreffen, können angesprochen und auch kritisch beleuchtet werden. Seit 2015 findet die Karlsruher Jugendkonferenz im Bürgersaal des Rathauses am Marktplatz statt. Die Gestaltung und Durchführung der Karlsruher Jugendkonferenz übernimmt das JuKoTeam, in dem Jugendliche ihre Vorstellungen für die Jugendkonferenz umsetzen können. Sie werden dabei von der „Fachstelle für Jugendbeteiligung“ unterstützt, ebenso wie Jugendliche, die ein Anliegen einbringen wollen.
Nach etwa 6 Monaten wird die Umsetzung der Anliegen im JuKoCheck überprüft.

In den ersten drei Jugendkonferenzen konnte bereits einiges erreicht werden: eine Schüler*innenvertretung für alle Schulen  Karlsruhes inklusive Umland wurde gegründet, Jugendliche konnten beim Bau einer neuen Skateranlage im Otto-Dullenkopf-Park mitentscheiden und für die Nutzung der Nottingham-Anlage durch ältere Jugendliche wurde eine Vereinbarung mit Ordnungs- und Gartenbauamt entwickelt.

Die Ergebnisse der 2. Karlsruher Jugendkonferenz 2013 können in dieser Broschüre nachgelesen werden:

Dokumentation 2. Karlsruher Jugendkonferenz 2013

Die Dokumentation der 3. Karlsruher Jugendkonferenz sowie ein Film darüber geben einen Überblick über die Anliegen der Jugendlichen und erste Zwischenergebnisse:

Dokumentation 3. Karlsruher Jugendkonferenz

Film 3. Karlsruher Jugendkonferenz

Weitere Informationen gibt es unter www.karlsruherjugendkonferenz.de


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Kontakt

Barbara Ebert

+49 721 133 5614

Schwerpunkt:
Sonstiges, Beteiligung

Arbeitskreis Karlsruher Schülervertreter

Die Interessensvertretung von Schülerinnen und Schülern

Der Arbeitskreis Karlsruher Schülervertreter versteht sich als freiwillige, demokratische Vertretung aller Schüler*innen aus Karlsruhe und der näheren Umgebung.

Aus diesem Verständnis heraus vertritt er die Schülerschaft gegenüber allen Institutionen, Organisationen und der Öffentlichkeit und möchte den Dialog und die Kooperation mit diesen fördern. Der AKS entsendet Schülervertreter*innen in den Schulbeirat der Stadt Karlsruhe und erhält ein eigenes Budget von der Stadt. Er wird vom stja begleitet und unterstützt.

Entstanden ist der heutige Arbeitskreis Karlsruher Schülervertreter aus dem ehemaligen Stadtschülerrat der bei der 1. Karlsruher Jugendkonferenz 2011, als Wunsch nach mehr Vernetzung von Schülersprecher*innen geäußert wurde. So konnte im April 2014 der Stadtschülerrat Karlsruhe mit Unterstützung des stja gegründet werden. Im Oktober 2016 fusionierten dann der Arbeitskreis gymnasialer Karlsruher Schülervertreter und der Stadtschülerrat zum heutigen AKS auf Grund von gemeinsamen Zielen und Schwerpunkten.

 

www.aks-karlsruhe.de


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Kontakt

Barbara Ebert

+49 721 1335614

aks-karlsruhe.de/

Schwerpunkt:
Bildung

Jugendforen

Stadtteilorientierte Jugendbeteiligung

Meinung äußern, Interessen bekunden und aktiv mitwirken!

Als stadtteilorientierte, wohnortnahe Versammlungen wurden die Karlsruher Jugendforen ins Leben gerufen. Sie dienen dem Zweck, Kinder und Jugendliche in die Geschehnisse ihrer unmittelbaren Lebenswelt zu integrieren und ihnen Räume für eine aktive Teilnahme zu bieten.

Die Erfahrung zeigt, dass Beteiligung besonders erfolgreich ist, wenn Jugendliche einen direkten Bezug zu den Themen haben und die Wirkungen ihres Engagements, ihrer Interessens- und Meinungsbekundungen unmittelbar erleben. Ganz wesentlich bei diesen kleinräumigen Beteiligungsprozessen ist, dass die Jugendlichen sich aktiv einbringen können und ernst genommen werden. So erfahren sie die Lebendigkeit unserer Demokratie und sind bereit, sich für unser Gemeinwesen zu engagieren.


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Kontakt

Rudi Kloss

+49 721 133 5604

Schwerpunkt:
Sonstiges, Beteiligung

Modellregion Karlsruhe: Regionales Übergangsmanagement (RÜM)

Übergang Schule-Beruf

Mit dem Ziel Schulabgänger*innen den Einstieg in die Ausbildung und Beruf zu erleichtern, verabschiedete das Land Baden-Württemberg 2013 ein Eckpunktepapier zur Neugestaltung des Übergangs Schule-Beruf, welches in zehn Modellregionen umgesetzt wird.

Karlsruhe hat den Auftrag für eine Modellregion erhalten und bietet bereits zahlreiche Aktivitäten an, die sich mit der Verbesserung bzw. Optimierung an der Schnittstelle Übergang Schule-Beruf beschäftigen.

An der Umsetzung des Konzepts zur Modellregion sind viele unterschiedliche Partner aus Schule, Wirtschaft, Jugendarbeit und Politik beteiligt (s.u.).

Vom stja, der für das Regionale Übergangsmanagement (RÜM) zuständig ist, werden folgende Aufgaben wahrgenommen:

  • Steuerung des Gesamtprozesses,
  • Moderation von Unterarbeitsgruppen,
  • Aufarbeitung der vorhandenen Daten,
  • konkrete Bedarfsermittlung und Abgleich mit bestehende Maßnahmen, Schnittstellen zu anderen Programmen, z.B. der Arbeitsagentur und des Regionalen Europäisches Sozialfond  Arbeitskreises,
  • Vernetzung der beteiligten Akteure,
  • Zusammenarbeit mit dem Land (Evaluation),
  • Austausch mit den weiteren Modellregionen,
  • Öffentlichkeitsarbeit.

Für die zielgerichtete Entwicklung wurde eine interdisziplinäre Steuerungsgruppe eingerichtet. Sie setzt sich aus Vertreter*innen folgender Institutionen zusammen:

Dezernat 3, Schul- und Sportamt, Schulleitungen, stja, Arbeitsförderungsbetriebe gGmbH (AFB). Regierungspräsidium Karlsruhe, Staatliches Schulamt Karlsruhe, Industrie- und Handelskammer Karlsruhe, Handwerkskammer Karlsruhe, Kreishandwerkerschaft, Arbeitsagentur Karlsruhe. Bei Bedarf kann dieser Kreis erweitert werden.

Die Kooperationsvereinbarung können Sie hier einsehen (als PDF): Kooperationsvereinbarung Übergang Schule-Beruf


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Kontakt

Susanne Günther

+49 721 133 5620

+49 721 133 5628

www.uebergangschuleberuf-bw.de/bausteine/regionales-ubergangsmanagement/

Schwerpunkt:
Berufsorientierung, Bildung

Servicestelle Übergang Schule-Beruf

Berufsübergänge erfolgreich gestalten

Die Servicestelle Übergang Schule-Beruf möchte Jugendlichen einen gelungenen Start in die Berufsausbildung ermöglichen. Sie stellt Karlsruher Angebote zum Übergang Schule-Beruf zusammen, die sowohl Jugendlichen als auch Schulen, Trägern, Politik und Wirtschaft zur Verfügung stehen.

Mit ihrem Angebot erhalten Jugendliche kompetente Hilfe bei der Berufsorientierung sowie Fördermöglichkeiten zu Sozialkompetenz oder anderen individuelle Hilfen.

Detaillierte Informationen sind unter www.servicestelle-ka.de erhältlich.


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Kontakt

Assma Akka-Hobitz

+49 721 133 5623

+49 721 133 5628

www.servicestelle-ka.de

Schwerpunkt:
Berufsorientierung

Eurodistrikt PAMINA

Grenzüberschreitende Vernetzung durch den Eurodistrikt PAMINA: einem deutsch-französischer Zweckverband, der die Südpfalz, Baden und das Elsass umfasst.

Im Kontext der Offenen Kinder- und Jugendarbeit entstanden das PAMINA-Jugendnetzwerk und der Expertenausschuss, welche das Ziel verfolgen, die interkulturellen Begegnungen von Jugendlichen in der Region zu intensivieren.

Das Jugendnetzwerk sowie der Expertenausschuss sind freiwillige Zusammenschlüsse von ca. 25 pädagogischen Fachkräften aus Baden, Elsass und der Pfalz, die vier bis sechs Mal im Jahr zusammenkommen. Das Jugendnetzwerk möchte die Vernetzung der pädagogischen Fachkräfte untereinander fördern und stärkt Projekte für deutsche und französische Jugendliche. Die Treffen werden vom Eurodistrikt PAMINA koordiniert und stehen allen Interessierten der Jugendarbeit offen.

Der Expertenausschuss bietet zusätzlich in unterschiedlichen Seminaren Fortbildungsmöglichkeiten für alle Fachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit.


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Kontakt

Gabi Henke

+49 721 830 2214

www.eurodistrict-pamina.eu/pamina/

Schwerpunkt:
Betreuung, Bildung, Ferien, Kinder-/Jugendhäuser, Kreativität, Medien, Musik, Natur, Reisen, Spielplatz, Theater, Werkstätten, Jugendkultur

YouConf2015 – Internationale Jugendkonferenz

Projekt Karlsruhe 2.0 – Relaunch Of A City

Im Rahmen der internationalen Jugendkonferenz „YouConf2015“ wurden 46 Jugendliche aus Karlsruhe und seinen Partnerstädten Nancy, Nottingham, Krasnodar, Temeswar und Halle eingeladen, ihre ideale Stadt zu bauen.

 

Karlsruhe feierte 2015 seinen 300. Geburtstag. Das ist jung für eine Stadt. Aber seit der Gründung hat sich dennoch viel verändert. Die Gesellschaft, die Lebensbedingungen und damit die Anforderungen an das Stadtbild.
Das Projekt Karlsruhe 2.0 – Relauch Of A City stellte die Interessen von Jugendlichen in den Fokus und gab ihnen die Möglichkeit, ihre persönlichen Anforderungen, Wünsche, Visionen und Bedürfnisse an eine Stadt zu formulieren.

Die YouConf2015 war ein prozessorientiertes Experiment und kein geschlossenes Konzept. Sie lebte durch die Impulse aller Beteiligten und Partner*innen und verdeutlichte, was den Jugendlichen aus den unterschiedlichen Städten und Ländern aufgrund ihrer Sozialisation und kulturellen Prägung wichtig ist. Damit trug das Projekt zum gegenseitigen Verständnis bei.

Auf der Arbeitsebene gab es neben sachlich-inhaltlichen Impulsen kreative Workshops, in denen es um Theater, Graffiti, Musik, Upcycling, Stop-Motion-Film bzw. mit Design Thinking ging, die einen strukturierten Entwicklungsprozess begleiteten.

Bei zahlreichen weiteren Veranstaltungen zu KA300 präsentierten Karlsruher Jugendliche die YouConf2015-Ergebnisse. Auch in den Partnerstädten gab es Vorstellungen zu den Ergebnissen der YouConf2015.

Konkrete Ideen für zukünftige Projekte ergaben sich im Rahmen der Jugendkonferenz mit Nancy und Krasnodar, mit denen ein internationaler Jugendgipfel geplant wird, an dem ggf. auch Jugendliche aus Lublin, Polen beteiligt werden soll. Weitere EU-Projektideen sind mit Jugendlichen aus Timisoara und Nottingham angedacht.


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Kontakt

Jack Herbst

+49 721 133 5614

youconf2015.eu/

Schwerpunkt:
Sonstiges, Internationale Zusammenarbeit

Jugend- und Fachkräfteaustausch Krasnodar

Freundschaft, Partnerschaft und Austausch

Noch zu Zeiten des Kalten Krieges und vor der offiziellen Städtepartnerschaft reichte sich die Jugend in Karlsruhe und Krasnodar 1979 bei einem von der Bundesregierung geförderten Jugendaustausch die Hand.

Sicherlich trugen die guten Beziehungen zwischen dem stja und den Jugendorganisationen dazu bei, dass beide Städte 1992 eine Städtepartnerschaft eingingen, die sich bis heute sehr lebendig und freundschaftlich gestaltet.

Im Jugendbereich erreichten 2011 die Beziehungen mit einem Fachkräfteaustausch zu Fragen in der Jugendarbeit eine neue Qualität. Seither gab es zahlreiche Fachtreffen, in denen Mitarbeitende in der Jugendarbeit aus beiden Städten ihr Wissen teilen und ihre Arbeit gegenseitig beflügeln. Viele Jugendaustauschprojekte konnten durchgeführt werden und es entstanden neue Freundschaften, wie die zwischen dem Kinderzirkus mix in Krasnodar und dem Kinderzirkus Maccaroni in Karlsruhe.

Ein Höhepunkt der bisherigen Zusammenarbeit war die YouConf2015, die in den Augen aller Beteiligten ein Gemeinschaftserlebnis der besonderen Art darstellte.


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Kontakt

Jack Herbst

+49 721 133 5614

+49 721 133 5609

karlsruhe-krasnodar.de/

Schwerpunkt:
Sonstiges, Internationale Zusammenarbeit

Aktionen und Veranstaltungen zu Wahlen

Für Demokratie – gegen Politikverdrossenheit

Jugendliche so früh wie möglich für Wahlen zu interessieren, ist Ziel des stja`. Im Vorfeld von Bundestags- und Landtagswahlen sowie bei kommunalen Wahlen bietet der stja für Jugendliche, Erst- und Jungwähler*innen verschiedene Events an.

Bei zahlreichen Veranstaltungen informiert der stja über Programme und Kandidierende der Parteien in jugendgerechter Form, wie bspw. beim OB-Zirkeltraining, beim Wahlzirkus oder dem Wahltheater. Neben aktuellen politischen Themen, die junge Menschen interessieren, geht es auch um das persönliche Kennenlernen der Kandierenden.

Ein Beispiel ist die Kommunalwahl 2014, bei der der stja Wahlprüfsteine zu jugendpolitischen Themen aufstellte, die von den Parteien und Wählergruppen beantwortet wurden. Außerdem entwickelten Jugendorganisationen der Parteien gemeinsam mit dem stja den Kommunal-o-maten, mit dem Positionen der Kandidierenden online überprüft werden konnten.

Ein weiterer Baustein ist die U18-Wahl, ein Pendant zur echten Wahl: bei der U18-Wahl dürfen alle noch nicht wahlberechtigten Kinder und Jugendlichen unter leicht veränderten Bedingungen ihre Stimme abgeben. Mit U18 soll die Ernsthaftigkeit im Umgang mit Wahlen vermittelt werden und Kinder und Jugendliche spielerisch an politische Inhalte, Parteien und das Wahlverfahren herangeführt werden.

 


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Kontakt

Barbara Ebert

+49 721 133 5614

u18-wahl.stja.de/de/home.html

Schwerpunkt:
Bildung

Koordinierungs- und Fachstelle Partnerschaften für Demokratie

Bündnis zum Abbau von Diskriminierung und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit

Die Koordinierungs- und Fachstelle Partnerschaften für Demokratie in Karlsruhe gibt es seit 2015. Sie widmet sich präventiver Arbeit im Bereich Diskriminierung und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit. Ein weiteres Themenfeld ist die Jugendbeteiligung.

Jugendgruppen, Vereine und Träger können bei der Koordinierungs- und Fachstelle Anträge für Maßnahmen und Projekte einreichen. Bei positiver Votierung des Begleitausschusses werden aus dem sogenannten Aktionsfonds sowohl finanzielle als auch inhaltliche Unterstützungen gewährt. Die eingereichten Maßnahmen und Projekte werden außerdem durch regelmäßige Veranstaltungen begleitet, bei denen sich die Teilnehmer*innen der geförderten Projekte präsentieren und ihre Anliegen der Öffentlichkeit darstellen können.

Zudem gibt es den Jugendfonds, über dessen Verwendung ein Jugendbündnis aus Jugendlichen mit unterschiedlichen gesellschaftlichen Hintergründen entscheidet.

Mit den Projektförderungen soll ein Zeichen gegen jegliche Art von Ausgrenzung oder Diskriminierung und für Demokratie, Vielfalt und Toleranz gesetzt werden. Über den Austausch der geförderten Gruppen sollen gemeinsame Aktionen und Projekte initiiert werden, die ein buntes Abbild der Vielfalt in unserer Gesellschaft zeichnen und zum Abbau von Berührungsängsten und Vorurteilen führen.

Partnerschaften für Demokratie in Karlsruhe wird gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“.

 


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Nationalsozialismus in Karlsruhe

Geschichte und Erinnerung im digitalen Zeitalter

Die Erinnerung an die Zeit des Nationalsozialismus wach halten, die Spuren in Karlsruhe erfahrbar und begreifbar machen und immer wieder in die Auseinandersetzung mit diesem Thema gehen – diesem Auftrag fühlen sich die Mitarbeitenden im stja seit vielen Jahren in der historisch-politischen Bildungsarbeit verpflichtet.

Bereits in den 1980er Jahren erarbeitete der Stadtjugendausschuss e.V. einen alternativen Stadtrundgang  und leistete damit Pionierarbeit in der Aufarbeitung der Geschichte des Nationalsozialismus in Karlsruhe. Dieser erschien damals als gedruckte Dokumentation mit umfangreichem Begleitmaterial und wurde im Lauf der Jahrzehnte kontinuierlich erweitert. Seit 2007 ist der Stadtrundgang in digitaler Form unter www.ns-in-ka.de verfügbar.

Doch nicht allein die Vermittlung von historischem Faktenwissen steht im Vordergrund. Der Stadtrundgang soll zur eigenständigen Beschäftigung von Jugendlichen mit der Zeit des Nationalsozialismus anregen. Junge Menschen schaffen sich in forschenden und kreativen  Prozessen eigene Zugänge und eigene Bezüge zu unserer Gegenwart. Mit dem schulübergreifenden Seminarkurs „Nationalsozialismus in Karlsruhe“ wurde gemeinsam mit dem Zentrum für Kunst und Medien (ZKM) und der Schülerakademie Karlsruhe wurde ein innovatives Format der Geschichtsvermittlung und Erinnerungsarbeit entwickelt, das seit dem Schuljahr 2014/15 mit den teilnehmenden Schulen Bismarck-, Goethe- und Helmholtz-Gymnasium durchgeführt wird. Aus den wissenschaftlichen und künstlerischen Ergebnissen wird jeweils zu Projektabschluss eine Ausstellung erarbeitet. Weitere Informationen zu diesem Projekt finden Sie hier: http://www.ns-in-ka.de/startseite/projekte.html


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Kontakt

Jakob Wolfrum

+49 176 44 41 04 71

www.ns-in-ka.de/

Schwerpunkt:
Bildung, Medien

Beratungsnetzwerk kompetent vor Ort. Für Demokratie – gegen Rechtsextremismus

Die Beratungsstelle kompetent vor Ort. für Demokratie – gegen Rechtsextremismus bietet Fachinformationen und Beratung zum Thema Rechtsextremismus. Sie ist Teil des Beratungsnetzwerks kompetent vor Ort im Demokratiezentrum Baden-Württemberg.

Beratungsangebote:

Gemeinsam mit den Betroffenen entwickelt ein mobiles Beratungsteam individuell zugeschnittene Handlungsstrategien. Die Beratung ist vertraulich und kostenfrei.

Die Beratungsangebote des Netzwerkes  können sowohl von Einzelpersonen als auch von Gruppen oder Organisationen in Anspruch genommen werden. Sie richtet sich insbesondere an

  • Schulen und Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit,
  • Betroffene von rechtsextremen Übergriffen,
  • Eltern und Angehörige von Rechtsextremisten,
  • Personal aus kommunaler Politik und Verwaltung,
  • Vereine und Betriebe,
  • Personen und zivilgesellschaftliche Initiativen die sich gegen rechtsextremistische, menschenverachtende Vorkommnisse engagieren wollen.

 

Das Beratungsangebot wird gefördert durch das BMFSFJ im Rahmen des Bundesprogramms Demokratie leben.


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Kontakt

Jakob Wolfrum

+49 176 44 41 04 71

www.demokratiezentrum-bw.de/angebote-beratung/beratung-gegen-rechtsextremismus/

Schwerpunkt:
Bildung, Sonstiges, Rechtsextremismus

Fachstelle GEGEN RECHTS

Aktiv sein gegen rechts

Die Fachstelle GEGEN RECHTS initiiert und koordiniert innerhalb des stja Veranstaltungen, Projekte und Bildungsangebote zu den Themen Rechtsextremismus, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und zum historischen Nationalsozialismus.

Über die Einrichtungen des Stadtjugendausschuss e.V. hinaus ist die Fachstelle GEGEN RECHTS Anlaufstelle für Menschen und Organisationen, die sich in Karlsruhe in diesem Themenfeld engagieren. Sie fördert den Informationsaustausch, die Vernetzung und die Koordination gemeinsamer Aktivitäten von zivilgesellschaftlichen und öffentlichen Akteuren im Kampf gegen rechts und für eine demokratische, offene Gesellschaft. Sie ist Koordinations- und Kontaktstelle für das Netzwerk Karlsruhe gegen Rechts.

Der stja hat die Ziele, die aktive Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an der politischen Willensbildung zu fördern und für ein demokratisches und verantwortungsvolles Miteinander einzutreten. Aus diesem Grund positioniert sich der stja klar gegen Rechtsextremismus und menschenfeindliche Ideologien und engagiert sich seit vielen Jahren in der politischen Bildung und in der Erinnerungsarbeit an die Zeit des Nationalsozialismus.

 


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Kontakt

Jakob Wolfrum

+49 176 44 41 04 71

www.ka-gegen-rechts.de

Schwerpunkt:
Bildung

Ausbildung Spielpädagogik

Spielpädagogik ist erlernbar, Sie sind dazu herzlich eingeladen!

Die zweijährige Zusatzausbildung des stja` in Kooperation mit .im Team Dortmund wird kontinuierlich weiterentwickelt und beginnt 2017 mit einem neuen Zyklus, an dem 16 Personen teilnehmen können.

Ziel

Die Ausbildung erweitert die Kompetenzen der Teilnehmer*innen in den Bereichen personaler Kompetenz, fachlicher Stärkung, konzeptioneller Arbeit und in der Prozessbegleitung. Weiterer Schwerpunkt ist die praxisbezogene Anwendung in alle Bereiche der Pädagogik und die individuelle Förderung der spielpädagogischen Handlungsfähigkeiten.

Zielgruppe für das Qualifizierungsangebot

Alle, die Spielpädagogik als professionelles Instrumentarium zur Erweiterung ihrer beruflichen Handlungsfähigkeit einsetzen wollen.

Pädagog*innen und Mitarbeiter*innen der:

  • verbandlichen, offenen und stationären Kinder- und Jugendarbeit,
  • aus Einrichtungen der Behindertenhilfe,
  • Lehrkräfte aus allen Schulbereichen und der Erwachsenenbildung.

 

Der stja engagiert sich seit 2007 in der Ausbildung von Pädagog*innen und bietet eine besondere Zusatzqualifikation mit bemerkenswert guten Rahmenbedingungen an. Die Spielpädagogik-Ausbildung umfasst die Grundlagen pädagogischen Handelns und orientiert sich an den Herausforderungen der Teilnehmer*innen.

Weiter Informationen finden sich auf der Webseite www.spielpaedagogik.eu


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Kontakt

Ralf Birkner

+49 721 476 3887

www.spielpaedagogik.eu/

Schwerpunkt:
Bildung

LoBiN Karlsruhe

Auf- und Ausbau eines lokalen Bildungsnetzes Südstadt-Ost

Das Förderprogramm des Sozialministeriums LoBiN zielt darauf ab, die Zusammenarbeit von Schulen und Trägern der außerschulischen Kinder- und Jugendbildung in den Städten und Gemeinden in Baden-Württemberg zu verbessern. Das Programm ist Teil des im Frühjahr 2013 ins Leben gerufenen Zukunftsplan Jugend.

LoBiN steht für Auf- und Ausbau von Lokalen Bildungsnetzwerken.
Die Idee ist, dass innerhalb eines lokalen Bildungsnetzes Kooperationen zwischen außerschulischen und schulischen Bildungseinrichtungen systematisch geplant und nachhaltige Strukturen entwickelt werden, um die Potenziale der außerschulischen Bildung stärker mit den formalen Bildungsangeboten zu verzahnen. Gemeint sind insbesondere die Potenziale in Bezug auf Bildung, Verantwortungsübernahme, Gemeinschaft und Integration.

Die Schwerpunkte von LoBiN Karlsruhe ist auf den neu entstandenen östlichen Teil der Karlsruher Südstadt fokussiert. Aufgrund der dort neu entstandenen Strukturen sollen die außerschulischen Bildungsträger bei ihrer strukturellen Vernetzung unterstützt werden. In systematisch geführten Interviews und persönlichen Gesprächen mit Akteur*innen in der Südstadt-Ost wurde von vielen der Wunsch geäußert, einen Überblick über die Vielzahl an Bildungsangeboten in der neuen und alten Südstadt zu schaffen. Mit LoBiN Karlsruhe wird diesem Wunsch Rechnung getragen.


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Kontakt

Petra Kuropka

Sarah Tzitzikos

+49 721 133 5602, 0721 1745 8659

Schwerpunkt:
Betreuung, Bildung, Ferien, Kinder-/Jugendhäuser, Kreativität, Spielplatz, Theater, Jugendkultur

KLEVER

Karlsruher Lernverbund

KLEVER bietet Hausaufgaben- und Spielbetreuung für Kinder und Jugendliche an Grundschulen und weiterführenden Schulen an. Zudem organisiert KLEVER wohnortnahe Ferienbetreuung für Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren.

Mit seinem umfassenden Programm, seinen qualifizierten Betreuer*innen widmet sich KLEVER rund ums Jahr der Nachmittags- und Freizeitgestaltung von Kindern und Jugendlichen.

Detaillierte Informationen zu den Angeboten von KLEVER sind erhältlich unter www.klever-ka.de.


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Kontakt

Stefanie Becker

+49 721 133 5622

+49 721 133 5628

klever-ka.de/

Schwerpunkt:
Betreuung, Bildung, Ferien

Der stja in den Ganztagsgrundschulen

Eine neue Bildungspartnerschaft

Die Bildungs- und Schulpolitik verändert sich rasant. Der Stadtjugendausschuss e.V. stellt sich den neuen Herausforderungen und wurde Kooperationspartner an bisher sechs Ganztagesgrundschulen.

Seit dem Schuljahr 2013/14 arbeiten pädagogische Fachkräfte des Vereins am Aufbau und der Entwicklung neuer Ganztagsgrundschulen mit. Schule und stja sind dabei Partner und setzen ihren jeweils eigenständigen Bildungsauftrag um. Gemeinsames Ziel ist es, eine Bildungskultur für die neue Form der Ganztagesgrundschule zu entwickeln.

Im Sinne einer ganzheitlichen Bildung mit Kopf, Herz und Hand bietet der stja zahlreiche Aktivitäten an: in Bewegungsspielen, in Zirkus-, Tanz- und Theaterprojekten, bei handwerklichen Aktivitäten wie Basteln, Töpfern oder beim Erstellen von Trickfilmen wird den Kindern die Möglichkeit gegeben, kreativ zu sein und ihre Ideen und Gedanken auf vielfältige Weise auszudrücken.

Ein großes Anliegen ist es, Freiräume in den rhythmisierten Ablauf des Ganztags zu bringen, den die Kinder ab 7:30 bis 16 Uhr, teilweise sogar bis 17:30 Uhr besuchen. Die Kinder können sich selbstbestimmt und eigenverantwortlich alleine oder mit anderen Kindern zurückziehen oder sich in klassenübergreifenden Peergroups bewegen.

Ganztägige Bildungsorte sollen zu kindgerechten Lebens- und Lernorten werden. Vor diesem Hintergrund möchte der stja in seiner Schnittstellenfunktion das Zusammenspiel schulischer und außerschulischer Bildungsinstitutionen mit den Stadtteilen, mit Vereinen und anderen Einrichtungen erweitern.


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Kontakt

Petra Kuropka

+49 721 133 5602

Schwerpunkt:
Betreuung, Bildung