stja in sozialen Netzwerken stja.de Barrierefrei benutzen

stja

Modellregion_1

Modellregion Karlsruhe: Regionales Übergangsmanagement (RÜM)

Mit dem Ziel Schulabgänger*innen den Einstieg in die Ausbildung und Beruf zu erleichtern, verabschiedete das Land Baden-Württemberg 2013 ein Eckpunktepapier zur Neugestaltung des Übergangs Schule-Beruf, welches in zehn Modellregionen umgesetzt wird.

Karlsruhe hat den Auftrag für eine Modellregion erhalten und bietet bereits zahlreiche Aktivitäten an, die sich mit der Verbesserung bzw. Optimierung an der Schnittstelle Übergang Schule-Beruf beschäftigen.

An der Umsetzung des Konzepts zur Modellregion sind viele unterschiedliche Partner aus Schule, Wirtschaft, Jugendarbeit und Politik beteiligt (s.u.).

Vom stja, der für das Regionale Übergangsmanagement (RÜM) zuständig ist, werden folgende Aufgaben wahrgenommen:

  • Steuerung des Gesamtprozesses,
  • Moderation von Unterarbeitsgruppen,
  • Aufarbeitung der vorhandenen Daten,
  • konkrete Bedarfsermittlung und Abgleich mit bestehende Maßnahmen, Schnittstellen zu anderen Programmen, z.B. der Arbeitsagentur und des Regionalen Europäisches Sozialfond  Arbeitskreises,
  • Vernetzung der beteiligten Akteure,
  • Zusammenarbeit mit dem Land (Evaluation),
  • Austausch mit den weiteren Modellregionen,
  • Öffentlichkeitsarbeit.

Für die zielgerichtete Entwicklung wurde eine interdisziplinäre Steuerungsgruppe eingerichtet. Sie setzt sich aus Vertreter*innen folgender Institutionen zusammen:

Dezernat 3, Schul- und Sportamt, Schulleitungen, stja, Arbeitsförderungsbetriebe gGmbH (AFB). Regierungspräsidium Karlsruhe, Staatliches Schulamt Karlsruhe, Industrie- und Handelskammer Karlsruhe, Handwerkskammer Karlsruhe, Kreishandwerkerschaft, Arbeitsagentur Karlsruhe. Bei Bedarf kann dieser Kreis erweitert werden.

Die Kooperationsvereinbarung können Sie hier einsehen (als PDF): Kooperationsvereinbarung Übergang Schule-Beruf

 

Bündnis zur Stärkung der beruflichen Ausbildung und des Fachkräftenachwuchses 2019 bis 2022

Die Landesregierung hat zusammen mit Kammern und Verbänden das „Bündnis zur Stärkung der beruflichen Ausbildung und des Fachkräftenachwuchses 2019 bis 2022“ unterzeichnet. Das Bündnis hat sich in den vergangenen Jahren zu einer Plattform des kontinuierlichen Dialogs für eine leistungsfähige berufliche Ausbildung entwickelt. Schon in den Jahren 2015 bis 2018 wurden gemeinsam Maßnahmen ergriffen, um die berufliche Ausbildung zu stärken.

Für die kommenden Jahre hat das neue Bündnis drei zentrale wirtschafts- und gesellschaftspolitische Herausforderungen erkannt: die digitale Transformation der Wirtschaft, die Attraktivität der beruflichen Ausbildung und deren Gleichwertigkeit mit der akademischen Bildung sowie eine bessere Passung von Angebot und Nachfrage auf dem Ausbildungsmarkt. Den vollständigen Bündnistext finden Sie hier.

 

Kontakt

Susanne Günther

+49 721 133 5620

+49 721 133 5628

www.uebergangschuleberuf-bw.de/bausteine/regionales-ubergangsmanagement/

Schwerpunkt:
Berufsorientierung, Bildung