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stja

Themen

Spielen macht stark - Bildung macht schlau

Der stja erreicht an seinen non-formalen und informellen Bildungsorten alle Kinder und Jugendlichen unabhängig ihrer familiären, sozialen oder kulturellen Ausgangslage. Einen besonderen Stellenwert wird an diesen Orten dem Spiel beigemessen, das als Ursprung aller menschlicher Kreativität gesehen wird.

Ausbildung Spielpädagogik

Spielpädagogik ist erlernbar, Sie sind dazu herzlich eingeladen!

Die zweijährige Zusatzausbildung des stja` in Kooperation mit .im Team Dortmund wird kontinuierlich weiterentwickelt und beginnt 2017 mit einem neuen Zyklus, an dem 16 Personen teilnehmen können.

Ziel

Die Ausbildung erweitert die Kompetenzen der Teilnehmer*innen in den Bereichen personaler Kompetenz, fachlicher Stärkung, konzeptioneller Arbeit und in der Prozessbegleitung. Weiterer Schwerpunkt ist die praxisbezogene Anwendung in alle Bereiche der Pädagogik und die individuelle Förderung der spielpädagogischen Handlungsfähigkeiten.

Zielgruppe für das Qualifizierungsangebot

Alle, die Spielpädagogik als professionelles Instrumentarium zur Erweiterung ihrer beruflichen Handlungsfähigkeit einsetzen wollen.

Pädagog*innen und Mitarbeiter*innen der:

  • verbandlichen, offenen und stationären Kinder- und Jugendarbeit,
  • aus Einrichtungen der Behindertenhilfe,
  • Lehrkräfte aus allen Schulbereichen und der Erwachsenenbildung.

 

Der stja engagiert sich seit 2007 in der Ausbildung von Pädagog*innen und bietet eine besondere Zusatzqualifikation mit bemerkenswert guten Rahmenbedingungen an. Die Spielpädagogik-Ausbildung umfasst die Grundlagen pädagogischen Handelns und orientiert sich an den Herausforderungen der Teilnehmer*innen.

Weiter Informationen finden sich auf der Webseite www.spielpaedagogik.eu


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Kontakt

Ralf Birkner

+49 721 476 3887

www.spielpaedagogik.eu/

Schwerpunkt:
Bildung

LoBiN Karlsruhe

Auf- und Ausbau eines lokalen Bildungsnetzes Südstadt-Ost

Das Förderprogramm des Sozialministeriums LoBiN zielt darauf ab, die Zusammenarbeit von Schulen und Trägern der außerschulischen Kinder- und Jugendbildung in den Städten und Gemeinden in Baden-Württemberg zu verbessern. Das Programm ist Teil des im Frühjahr 2013 ins Leben gerufenen Zukunftsplan Jugend.

LoBiN steht für Auf- und Ausbau von Lokalen Bildungsnetzwerken.
Die Idee ist, dass innerhalb eines lokalen Bildungsnetzes Kooperationen zwischen außerschulischen und schulischen Bildungseinrichtungen systematisch geplant und nachhaltige Strukturen entwickelt werden, um die Potenziale der außerschulischen Bildung stärker mit den formalen Bildungsangeboten zu verzahnen. Gemeint sind insbesondere die Potenziale in Bezug auf Bildung, Verantwortungsübernahme, Gemeinschaft und Integration.

Die Schwerpunkte von LoBiN Karlsruhe ist auf den neu entstandenen östlichen Teil der Karlsruher Südstadt fokussiert. Aufgrund der dort neu entstandenen Strukturen sollen die außerschulischen Bildungsträger bei ihrer strukturellen Vernetzung unterstützt werden. In systematisch geführten Interviews und persönlichen Gesprächen mit Akteur*innen in der Südstadt-Ost wurde von vielen der Wunsch geäußert, einen Überblick über die Vielzahl an Bildungsangeboten in der neuen und alten Südstadt zu schaffen. Mit LoBiN Karlsruhe wird diesem Wunsch Rechnung getragen.


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Kontakt

Petra Kuropka

Sarah Tzitzikos

+49 721 133 5602, 0721 1745 8659

Schwerpunkt:
Betreuung, Bildung, Ferien, Kinder-/Jugendhäuser, Kreativität, Spielplatz, Theater, Jugendkultur

KLEVER

Karlsruher Lernverbund

KLEVER bietet Hausaufgaben- und Spielbetreuung für Kinder und Jugendliche an Grundschulen und weiterführenden Schulen an. Zudem organisiert KLEVER wohnortnahe Ferienbetreuung für Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren.

Mit seinem umfassenden Programm, seinen qualifizierten Betreuer*innen widmet sich KLEVER rund ums Jahr der Nachmittags- und Freizeitgestaltung von Kindern und Jugendlichen.

Detaillierte Informationen zu den Angeboten von KLEVER sind erhältlich unter www.klever-ka.de.


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Kontakt

Stefanie Becker

+49 721 133 5622

+49 721 133 5628

klever-ka.de/

Schwerpunkt:
Betreuung, Bildung, Ferien

Der stja in den Ganztagsgrundschulen

Eine neue Bildungspartnerschaft

Die Bildungs- und Schulpolitik verändert sich rasant. Der Stadtjugendausschuss e.V. stellt sich den neuen Herausforderungen und wurde Kooperationspartner an bisher sechs Ganztagesgrundschulen.

Seit dem Schuljahr 2013/14 arbeiten pädagogische Fachkräfte des Vereins am Aufbau und der Entwicklung neuer Ganztagsgrundschulen mit. Schule und stja sind dabei Partner und setzen ihren jeweils eigenständigen Bildungsauftrag um. Gemeinsames Ziel ist es, eine Bildungskultur für die neue Form der Ganztagesgrundschule zu entwickeln.

Im Sinne einer ganzheitlichen Bildung mit Kopf, Herz und Hand bietet der stja zahlreiche Aktivitäten an: in Bewegungsspielen, in Zirkus-, Tanz- und Theaterprojekten, bei handwerklichen Aktivitäten wie Basteln, Töpfern oder beim Erstellen von Trickfilmen wird den Kindern die Möglichkeit gegeben, kreativ zu sein und ihre Ideen und Gedanken auf vielfältige Weise auszudrücken.

Ein großes Anliegen ist es, Freiräume in den rhythmisierten Ablauf des Ganztags zu bringen, den die Kinder ab 7:30 bis 16 Uhr, teilweise sogar bis 17:30 Uhr besuchen. Die Kinder können sich selbstbestimmt und eigenverantwortlich alleine oder mit anderen Kindern zurückziehen oder sich in klassenübergreifenden Peergroups bewegen.

Ganztägige Bildungsorte sollen zu kindgerechten Lebens- und Lernorten werden. Vor diesem Hintergrund möchte der stja in seiner Schnittstellenfunktion das Zusammenspiel schulischer und außerschulischer Bildungsinstitutionen mit den Stadtteilen, mit Vereinen und anderen Einrichtungen erweitern.


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Kontakt

Petra Kuropka

+49 721 133 5602

Schwerpunkt:
Betreuung, Bildung