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stja

Themen

Prävention

Der stja engagiert sich seit Jahren erfolgreich im Bereich Gewaltprävention und möchte auch in Zukunft seinen pädagogischen Auftrag ernst nehmen und einen Rahmen dafür schaffen, dass Kinder und Jugendliche Möglichkeiten finden, Gewalt zu vermeiden.
Aus dieser Haltung sind Angebote für Kinder und Jugendliche zum Thema Gewaltprävention entstanden sowie Weiterbildungen und Fachtagungen für Multiplikator*innen.

Gewaltprävention an Schulen

Projekte zur Gewaltprävention mit Schulklassen

Der stja engagiert sich seit Jahren erfolgreich im Bereich Gewaltprävention. Mit altersgerechten Projekten widmet sich der stja seinem erzieherischen Auftrag und unterstützt Kinder und Jugendliche darin, Gewalt und Gewalterfahrungen zu vermeiden.

Altersorientierte Projektangebote:

Das Projekt Gewaltig fördert die Sozialkompetenz der Schüler*innen, sodass eigenes Verhalten reflektiert, provozierendes Verhalten in Frage gestellt und Regeln des sozialen Umgangs verinnerlicht werden. Unter dem Motto Gewalttätiges Verhalten verstehen- aber nicht einverstanden sein dient der Projekttag der Sensibilisierung und Thematisierung von Gewalt.

Die Leitgedanken dabei sind, dass Gewalt ein Zeichen fehlender sozialer Kompetenz ist und dass Gewalt erlernt wurde und somit auch wieder verlernt werden kann.

 

Das Projekt Gewaltig Junior wurde für die Anforderungen jüngerer Schüler*innen der Grundschulen bis Klasse 6 entwickelt. Auch hier werden Gewalterfahrungen im Alltag der Kinder aus ihrer Lebenswelt zum Thema gemacht. Sie werden für verschiedene Formen von Gewalt sensibilisiert. Sie werden in ihrer Selbst- und Fremdwahrnehmung geschult und in ihrem Selbstwertgefühl gestärkt.

Dauer: 6 Schulstunden/1 Vormittag
Zielgruppe: Schulklassen aller Schularten im Alter von acht bis 17 Jahren

 

Das Projekt Grenzen setzen – Grenzen achten bietet Mädchen und Jungen der Klassenstufe 3 und 4 die Möglichkeit, sich mit ihren eigenen Grenzen auseinanderzusetzen und die Grenzen ihrer Mitmenschen zu erkennen. Ziel ist die Schaffung einer Kultur der Akzeptanz und Toleranz durch das Begreifen und Erfahren von Achtung und Respekt.

Es stehen zwei Arten der Projektdurchführung zur Auswahl:

  1. Dreitägiges zusammenhängendes Projekt an drei Schulvormittagen zu jeweils 3 Stunden.
  2. Jahresprojekt mit vier Schulvormittagen zu jeweils 3 Stunden, die auf das Schuljahr verteilt sind. Zwischen den Projekttagen werden mit der Arbeitsmappe Grenzen setzen – Grenzen achten die Inhalte und Themen in der Klasse vertieft, um die Nachhaltigkeit  zu fördern und zu stärken.

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Kontakt

Gabi Matusik

+49 721 133 5625

+49 721 133 5628

Schwerpunkt:
Sonstiges, Prävention

Fachstelle Kein Missbrauch!

Die Fachstelle Kein Missbrauch! wendet sich an alle Multiplikator*innen in der Jugendarbeit und den Sportvereinen des Sportkreises Karlsruhe, die sich der Missbrauchsprävention annehmen wollen.
Die Fachstelle informiert, unterstützt, schult und begleitet Interessierte bei der Umsetzung von Präventionsmaßnahmen in ihren Jugendeinrichtungen.

Vereine und Verbände sind Orte, an denen sich Kinder und Jugendliche ohne Eltern aufhalten und an denen sie von ihren Trainer*innen und Betreuer*innen in Obhut genommen werden müssen. Der beste Schutz vor sexualisierter Gewalt für Kinder und Jugendliche ist Wissen, Transparenz und Vertrauen. Die Sensibilisierung der in den Jugendeinrichtung Tätigen ist entscheidend dafür, dass Verbände und Vereine sichere Orte sind, denn Missbrauch beginnt weit vor dem eigentlichen sexuellen Übergriff.

Ziele:

  • Den Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexualisierter Gewalt in Jugendverbänden und Sportvereinen verbessern.
  • Die Verbände und Vereine dabei unterstützen, selbst im Bereich Prävention aktiv zu werden.

Angebot:

  • Informationsabende zum Thema Prävention,
  • fachliche, organisatorische und pädagogische Unterstützung zur Missbrauchsprävention
  • kostenfreie Seminare und Fortbildungen für Trainer*innen und Betreuer*innen
  • Schulungen für Ansprechpersonen in den Verbänden und Vereinen
  • Vermittlung von Kontakte zu Beratungsstellen und Referent*innen

Die Fachstelle Kein Missbrauch! wurde im Oktober 2013 vom Stadtjugendausschuss e.V. in Kooperation mit der Sportkreisjugend Karlsruhe eingerichtet.

www.kein-missbrauch-ka.de


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Kontakt

Svenja Pabst

+49 721 915 820 73 (im Vertretungsfall: Jack Herbst +49 721 133 5614 )

+49 152 5397 6488

www.kein-missbrauch-ka.de/

Schwerpunkt:
Bildung, Sport

Präventionsnetzwerk Karlsruhe

Gemeinsam vermitteln, beraten und helfen.

Das Präventionsnetzwerk Karlsruhe ist ein Zusammenschluss von 20 Organisationen, Institutionen und Vereinen aus dem Stadt- und Landkreis Karlsruhe, der sich auf unterschiedlichen Ebenen zum Thema Prävention austauscht und den jährlich in Karlsruhe stattfindenden Präventionstag ausrichtet.

Die Aufgaben des Netzwerkes wurden bei seiner Gründung 2010 wie folgt definiert:

  • Interdisziplinärer Fachaustausch
  • Gemeinsame Organisation des Präventionstages
  • Aufgreifen aktueller gesellschaftspolitischer Entwicklungen
  • Fortbildungen im Präventionsbereich
  • Wegbereiter für Kooperationen

Zielgruppen sind insbesondere Sozialpädagog*innen, Erzieher*innen, Lehrer*innen, Polizist*innen, Verwaltungskräfte, Schulsozialarbeiter*innen, Fachkräfte im Gesundheitsschutz sowie ehrenamtlich engagierte Menschen in der Präventionsarbeit.


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Kontakt

Rolf Fluhrer

Michael Bartholme, Lamdratsamt Karlsruhe

+49 721 133 5619

www.keine-gewalt-ka.de/

Schwerpunkt:
Bildung

Karlsruher Präventionstag

Ein interdisziplinärer Fachtag für Pädagog*innen, Polizist*innen, Verwaltungsmitarbeiter*innen und Ehrenamtliche zum Thema Prävention.

Der Karlsruher Präventionstag ist der zentrale Treffpunkt für Fachkräfte aus Pädagogik, Verwaltung und Justiz aus dem Stadt- und Landkreis Karlsruhe. War er anfangs weitgehend auf die unmittelbare Erfahrung von physischer und psychischer Gewalt fokussiert, geht er heute den Gewaltphänomenen in all seinen Facetten nach und stellt gleichzeitig die Frage nach deren Prävention.

Bis zu 500 Teilnehmer*innen treffen sich seit dem Jahr 2010 jährlich im Herbst zum Networking oder bilateralen Gedankenaustausch.

Der Präventionstag versteht sich als Fortbildungs- und Kommunikationsplattform. So können sich z.B. Schulsozialarbeiter*innen und Lehrer*innen über gemeinsame Bildungsziele bei den von ihnen betreuten Kindern austauschen.

 


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Kontakt

Rolf Fluhrer

Michael Bartholme, Landsratsamt Karlsruhe

+49 721 133 5619

www.keine-gewalt-ka.de

Schwerpunkt:
Bildung, Jugendkultur