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Koordinierungs- und Fachstelle Partnerschaften für Demokratie

Bündnis zum Abbau von Diskriminierung und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit

Die Koordinierungs- und Fachstelle Partnerschaften für Demokratie in Karlsruhe gibt es seit 2015. Sie widmet sich präventiver Arbeit im Bereich Diskriminierung und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit. Ein weiteres Themenfeld ist die Jugendbeteiligung.

Jugendgruppen, Vereine und Träger können bei der Koordinierungs- und Fachstelle Anträge für Maßnahmen und Projekte einreichen. Bei positiver Votierung des Begleitausschusses werden aus dem sogenannten Aktionsfonds sowohl finanzielle als auch inhaltliche Unterstützungen gewährt. Die eingereichten Maßnahmen und Projekte werden außerdem durch regelmäßige Veranstaltungen begleitet, bei denen sich die Teilnehmer*innen der geförderten Projekte präsentieren und ihre Anliegen der Öffentlichkeit darstellen können.

Zudem gibt es den Jugendfonds, über dessen Verwendung ein Jugendbündnis aus Jugendlichen mit unterschiedlichen gesellschaftlichen Hintergründen entscheidet.

Mit den Projektförderungen soll ein Zeichen gegen jegliche Art von Ausgrenzung oder Diskriminierung und für Demokratie, Vielfalt und Toleranz gesetzt werden. Über den Austausch der geförderten Gruppen sollen gemeinsame Aktionen und Projekte initiiert werden, die ein buntes Abbild der Vielfalt in unserer Gesellschaft zeichnen und zum Abbau von Berührungsängsten und Vorurteilen führen.

Partnerschaften für Demokratie in Karlsruhe wird gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“.